Gut für den Globus, gut für die Wirtschaft
Frankfurt. Nachhaltigkeit ist das Gegenteil von „Nach mir die Sintflut“. Mit ihrer Förderung von Umweltschutz, Bildung, Arbeit und Infrastruktur hat sich die KfW voll und ganz dem Ziel verschrieben, dazu beizutragen, die Lebensgrundlagen für kommende Generationen zu erhalten. Davon profitiert auch die Wirtschaft.
Im vergangenen Jahr haben in ganz Deutschland Bauherren ihre Wohnungen mit KfW-Mitteln saniert und Unternehmer in energieeffiziente Technik investiert. Mit rund 20 Milliarden Euro entfiel 2009 knapp ein Drittel des gesamten Geschäftsvolumens der KfW auf Projekte zum Klima- und Umweltschutz. Allein durch das Engagement im Bereich der Gebäudesanierung werden jährlich rund 1,5 Millionen Tonnen weniger CO2 in die Luft geblasen. Rechnet man die Förderung für Energieeffizienz in Unternehmen sowie für erneuerbare Energien hinzu, summiert sich der eingesparte CO2-Ausstoß auf bis zu fünf Millionen Tonnen – und das nur im Inland.
Hinzu kommen die Effekte der ausländischen Förderung. Die KfW Entwicklungsbank und die DEG – Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH haben im vergangenen Jahr entsprechende Projekte im Ausland mit 2,3 Milliarden Euro finanziert. Allein die 2009 von der Entwicklungsbank zugesagten Energievorhaben leisten mit Einsparungen von etwa zwei Millionen Tonnen Kohlendioxid pro Jahr einen direkten Beitrag zum Klimaschutz. Zum Vergleich: Zwei Millionen Tonnen CO2 entsprechen dem jährlichen Ausstoß einer Stadt wie Freiburg.
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